ÜBER MICH

Mascha Blankschyn

Als ich anfing zu meditieren wurde mir bald klar, dass die Prinzipien der Achtsamkeit wie eine Anleitung für ein gutes Leben sind: Mit einem stabilen Inneren kann ich den Wogen und Wellen des hektischen Alltags standhalten und dadurch in einem empathischen, liebevollen und ruhigen Miteinander mit mir selbst und meinem Umfeld sein. So beschloss ich, dieses „Geheimrezept“ mit möglichst vielen Menschen zu teilen und ich kam von der buddhistischen Vipassana Meditation schnell zu einem säkularen Ansatz, dem MBSR. Seit jeher brenne ich für die Themen Achtsamkeit, Mitgefühl und Verbundenheit und bilde mich im pädagogischen Kontext dazu kontinuierlich fort. Ich bin in verschiedenen Projekten und Workshops an Schulen und Hochschulen involviert.

Da auch ich von der sehr schmerzintensiven Krankheit Endometriose betroffen bin, habe ich mich viel mit dem Umgang von Schmerzen befasst. Achtsamkeit und Meditation haben mir von Anfang an einen akzeptierenden Umgang mit der Erkrankung gezeigt. Ich freue mich immer über Teilnehmer*innen, die ebenfalls davon betroffen sind und nach neuen Wegen suchen.

Generell sind natürlich alle herzlich willkommen! Mir ist außerdem wichtig, dass sich Achtsamkeit nicht zu einem teuren Gut entwickelt, sondern flächendeckend für alle zugänglich ist, wird und bleibt.

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