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ÜBER MICH

Mascha Blankschyn

Achtsamkeit begleitet mich seit vielen Jahren – zuerst persönlich, später auch beruflich. Was mit Vipassana-Meditation begann, führte mich zur Ausbildung als MBSR-Lehrerin und zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Achtsamkeit, Mitgefühl und der Frage, was uns dabei unterstützt, auch in herausfordernden Zeiten mit uns selbst verbunden zu bleiben.

Heute ist meine Arbeit weiter geworden.

Mich interessiert nicht nur, was wir denken und wie wir mit unseren Gedanken umgehen, sondern auch das, was unser Körper weiß und uns erzählt. Wie können wir wieder lernen, uns selbst wahrzunehmen, unseren Empfindungen zu vertrauen und mit dem in Kontakt zu sein, was gerade wirklich da ist?

Besonders begleite ich heute Frauen in Lebensphasen, in denen dieses Vertrauen ins Wanken geraten kann – rund um Zyklus, Kinderwunsch und Frau-Sein. Gerade wenn der eigene Körper plötzlich beobachtet, bewertet oder optimiert wird, kann die Verbindung zu sich selbst leiser werden. Ich möchte Räume schaffen, in denen sie wieder spürbar werden darf.

In meine Arbeit fließen deshalb heute unterschiedliche Zugänge ein: Achtsamkeit und MBSR ebenso wie körperorientierte Arbeit, Nervensystemregulation, Selbstmitgefühl und Wissen rund um den weiblichen Zyklus. Dabei geht es mir nicht um ein weiteres „Du musst nur …“, sondern um weniger Druck, mehr Wahrnehmung und einen freundlicheren Kontakt mit sich selbst.

Achtsamkeit ist und bleibt dabei ein wichtiger Teil meiner Arbeit. Ich biete weiterhin klassische MBSR-Kurse an und arbeite darüber hinaus in wissenschaftlichen und pädagogischen Projekten mit achtsamkeits- und mitgefühlsbasierten Ansätzen.

Was all diese Bereiche für mich miteinander verbindet, ist die Verbundenheit: mit uns selbst, mit unserem Körper und mit anderen Menschen.

Wenn du neugierig geworden bist, schau dich gerne um. Ich freue mich, dich kennenzulernen.

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